Dometic Seitz

Schiffbau- und Automobilindustrie

Für „mobiles Leben“

Die Dometic Gruppe ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das Lösungen für „mobiles Leben“ in den Bereichen Klima, Hygiene, Abwasser und Essen&Trinken bietet. Die Mission ist es, das mobile Leben zu vereinfachen. Die Unternehmensgruppe, mit einem Umsatz von 11 Milliarden SEK im Jahre 2015, hat ca. 8.000 Mitarbeiter und Produktionsstätten in 22 Ländern.

Eine dieser Produktionsstätten ist die Dometic Seitz in Tidaholm, ein Unternehmen mit einer langen Geschichte. Schon 1799 erhielt die ehemalige Tidaholm Bruk Privilegien für eine Eisenhütte und begann mit der Produktion von Kutschen. Im frühen 20. Jahrhundert wechselte die Produktion zu effektiveren Fahrzeugen und eine Serienproduktion von Lastkraftwagen begann. Als sich der Kreuger-Crash als Wirklichkeit herausstellte, wurde die LKW-Produktion an Investor verkauft, die von der Familie Wallenberg geführt wurde. Hier ist der Beginn der Scania Lastkraftwagen zu finden.

Von Fahrzeugen zu Fahrzeugzubehör für einen mobilen Lebensstil

Heute gibt es keine LKW-Produktion mehr in den Hallen in Tidaholm, aber der Schritt zur Automobilindustrie ist noch immer kurz. Seit 1964 produziert Dometic Seitz in Tidaholm Autofenster, Sonnendächer und Türen für Fahrzeuge für den Freizeitmarkt und im Moment boomt die Produktion. Pro Jahr werden hier 800.000 Fenster produziert und installiert.

Momentan vergrößern wir auch noch unseren Marktanteil, während wir einen enormen Anstieg im Bedarf sehen, insbesondere bei der Produktion von Wohnmobilen. Der Volumenanstieg war 2016 so enorm, dass wir 10 neue Mitarbeiter einstellen mussten. Gleichzeitig investierten wir in eine neue CNC-Fräse, eine Routech Ergon von S.I.T., so Produktionsmanager Mats Borg.

Als wir uns für diese Investition entschieden, war der Grund dafür, dass wir Wochenendschichten abschaffen wollten. Das gelang uns auch, wenn auch nur für kurze Zeit. Der anhaltende Anstieg der Volumenentwicklung bedeutete, dass wir Wochenendschichten wiedereinführen mussten, um die Produktionszahlen zu schaffen, sagte Mats Borg.

Gründliche Arbeit beim Einkauf

Von Dometics Seite aus wurde im Einkauf vor der Investition gründliche Arbeit geleistet. Es gab 3 potentielle Lieferanten für eine neue CNC-Fräsmaschine, die Angebote unterbreiten konnten, aber Mats Borg und sein Team waren damit noch nicht zufrieden. Die Ansicht von Referenzen und Besuche bei Kunden, die bereits ähnliche Maschinen in der Produktion hatten war ein wichtiger Teil des Einkaufs.

„Trotzdem wir bereits vorher eine Geschäftsbeziehung zu S.I.T. hatten, ist das ein so große Investition, dass wir wirklich gründliche Arbeit beim Einkauf leisten wollten. Daher wollten wir auch andere Kunden besuchen, um zu sehen, wie sie den Anlauf, die Zuverlässigkeit und den Service der Lieferanten erlebt haben“, sagte Mats.

Weniger Materialabfall, aber insbesondere mehr Einheiten pro kWh waren einige der wichtigen Punkte für Dometic, bei denen Nachhaltigkeit im Blickpunkt steht. Aber am Ende war es die Ansprechbarkeit gekoppelt mit der Tatsache, dass das S.I.T. Angebot das beste Preis-Leistungsverhältnis bot, die den Ausschlag gaben. Sowohl Mats Borg als auch Daniel Bergåker, Verfahrenstechniker bei Dometic Seitz, preisen beide die Rückmeldungen von S.I.T. sowohl während der Einkaufs- als auch der Installationsphase.

„Sie haben gezeigt, dass sie wirklich in der Lage sind, uns zuzuhören und auf unseren Bedarf und unsere Wünsche einzugehen“, sagte Daniel Bergåker.

Reduced material waste, but especially more units produced per kWh, was some important issues for Dometic, who has sustainability as one of their focus issues. But in the end it was the responsiveness together with the fact that the offer from S.I.T. was the one giving most value for money, that decided their choice. Also, both Mats Borg and Daniel Bergåker, process technician at Dometic Seitz, praises the response from S.I.T. both during the procurement process and the installation.

"They have showed an ability to really listen to us and give response to what we needed and was looking for", says Daniel Bergåker.

Volle Produktion nach 2 Wochen

„Aber was uns wirklich beeindruckt hat,“ so Mats Borg, „ist das Anfahren der Maschine. Ich habe noch nie solch eine unkomplizierte und sichere Inbetriebnahme einer neuen Maschine gesehen. Die Installation wurde innerhalb von weniger als 3 Wochen von ein paar Männern vorgenommen. Bereits 2 Wochen später konnte die Produktion voll hochgefahren werden. Das ist wirklich beeindruckend!“

Als verantwortlicher Verfahrenstechniker finde ich es auch gut, dass das AlphaCam-Programm, auch von S.I.T., das wir für die Programmierung der CNC-Fräse verwenden, so einfach und selbstlehrend ist, sagt Daniel und im gleichen Atemzug sagt er, dass die Maschine wirklich nicht mehr als eine kleine Fehlfunktion seit der Inbetriebnahme hatte. Ein Problem, das schnell und einfach in weniger als 30 Minuten über das Telefon gelöst wurde.

Eine schmerzlose Installation, verbesserte Zuverlässigkeit und verbesserte Produktionsrate - ja, man kann nicht übersehen, dass Dometic mit ihrer neuen Routech Ergon zufrieden ist.

„Wir haben eine starke Volumenzunahme, sodass wir trotz der Effizienzverbesserungen durch die CNC-Fräsmaschine wieder Wochenendschichten einführen mussten, um die Produktion zu schaffen, sagt Mats Borg. Ich denke also, dass es durchaus möglich ist, dass in der Zukunft hier noch eine Routech Ergon von S.I.T. steht“, schließt Mats Borg.

Die Ergon R400 TVN ist eine spezielle Lösung, die in der Routech-Fabrik von SCM entworfen und gebaut wurde. Es ist ein Bearbeitungszentrum mit zwei Tischen jeweils mit einem nutzbaren Bereich von 2850x1850 mm. Spezielle Klemmen stellen die perfekte Endqualität der Werkstücke des Kunden sicher: Fahrzeugfenster in speziell geformtem Methacrylat. Auf jedem der Tische werden Fräs- und Bohrarbeiten mit einer 5-Achsen-Bearbeitungseinheit durchgeführt. Daher handelt es sich um zwei Bearbeitungseinheiten, die parallel oder unabhängig voneinander arbeiten können und damit alle Anforderungen an Produktivität und Flexibilität erfüllen.

Alessandro Sforzis prächtige Decks sind das exklusive krönende Detail der schönsten Boote der Welt. Seine Geschichte ist eine echte Unternehmergeschichte Made in Italy, geboren und verfolgt aus Leidenschaft und mit einer bleibenden Beziehung zu SCM. Die extrem hochklassige Produktion von Sforzi wird durch modernste Technik unterstützt.

Alessandro Sforzis Geschichte ist beispielhaft für italienische Unternehmerschaft. Eine Geschichte, die er mit vielen anderen Personen in der Nachkriegszeit teilt.

Sforzi hat diese Tradition in den letzten Jahren auf eine überraschende Art wiederbelebt. Er wies eine beständige und sichere Position im gut etablierten Familienunternehmen zurück und begann in einem neuen Sektor, sodass er seine Unabhängigkeit etablieren und seine Leidenschaft in seine Arbeit umsetzen konnte.

Es begann alles in Viareggio, als der junge Alessandro, der leidenschaftlich gern mit Holz arbeitete, kleine Arbeiten an Booten zu erledigen begann. Er wurde pro Tag und in Dollar bezahlt, eine damals extrem starke Währung, sodass er sich ein finanzielles Polster aufbauen konnte.

Die Familie erledigte den Rest. Sein Vater war ein Verkaufsrepräsentant mit mehreren Lagerhäusern, einem Verkaufsraum in Mailand und mit einem boomenden Geschäft. Als Alessandro ihm erklärte, dass er nicht in seine Fußstapfen treten wollte, sondern sich stattdessen ernsthaft dem Bau von Teakdecks widmen wollte, gab ihm sein Vater sein Einverständnis für dieses geschäftliche Abenteuer.

Dometic Seitz (Schweden)

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