Sforzi Teak

Schiffbau- und Automobilindustrie

Geschmack nach Meer, Geschmack nach Teak

Die herrlichen Decks von Alessandro Sforzi veredeln die schönsten Yachten der Welt. Eine Erfolgsgeschichte ganz im Zeichen des „Made in Italy“. Ihre Entstehung und ihr unglaublicher Werdegang sind allein der Leidenschaft zu verdanken und sie erzählt von der unlöslichen Beziehung zu Scm. Eine Produktion der allerbesten Qualität dank dem Einsatz von Maschinen mit der modernsten Technologie.

Der Werdegang von Alessandro Sforzi kann beispielhaft als „die Geschichte” eines italienischen Unternehmers überhaupt bezeichnet werden. Diese Geschichte erzählt von vielen tugendhaften Beispielen die auf die Jahre der Nachkriegszeit, nach dem zweiten Weltkrieg, zurückblicken.

Sforzi hat diese Tradition in jüngster Zeit wieder aufleben lassen. Und er hat es auf erstaunliche Art und Weise gemacht: er hat auf eine von den Familienangehörigen schon gestartete und gut gehende Arbeitsstellung verzichtet um sich stattdessen einem neuen Bereich zu widmen. Damit wollte er die Selbstständigkeit erobern und seine Leidenschaft zum Beruf machen.

Alles nimmt seinen Anfang in Viareggio, als der junge Alessandro, der ein begeisterter Holzbastler ist, damit beginnt an Schiffen kleine Arbeiten auszuführen. Er bekommt dafür eine Tagespauschale und wird in Dollars bezahlt. Der Dollar war damals sehr stark und Sforzi hat so einen schönen Batzen Geld angehäuft.

Die Familie kümmert sich um den Rest. Der Vater, ein Handelsvertreter mit mehreren Lagerhäusern, einem Ausstellungsraum in Mailand und einem blühenden Geschäft, legt ihm keine Steine in den Weg als Alessandro ihm erklärt, dass er sich nicht imstande fühlt in seine Fußstapfen zu treten und, dass er sich stattdessen ernsthaft dem Bau von Teakdecks widmen möchte. „Tue was Dir gefällt” war die toskanische Antwort die diesem schönen unternehmerischen Abenteuer den Anstoß gab.

Der größte Teil scheint gemacht zu sein, lediglich die Werkzeugausrüstung fehlt um den Qualitätssprung zu wagen: und so wurde die Entscheidung getroffen sich an Scm zu wenden. Alessandro hat seinen Beruf nämlich mit dem Kauf seiner ersten Scm Kombimaschine begonnen und das Verhältnis zu den „Made in Rimini” Maschinen wird seit dem Tag mit großer Genugtuung gepflegt und gehegt.

Das Ergebnis ist absolut erster Klasse: die neu gegründete Firma Sforzi Teak führt heutzutage Aufträge in der ganzen Welt aus und hat mit den wichtigsten Werften wie Rossi Navi, Perini, Viareggio Superyacht und San Lorenzo zusammen gearbeitet und tut dies auch weiterhin. Die Füße die diese prunkvollen Decks betreten haben, die dank der exotischen Holzart zum Sinnbild der qualitativen Schifffahrt geworden sind, waren die berühmter Persönlichkeiten.

Und auch als der italienische Schiffsbau seine schlimmste Zeit erlebte und von der Krise, falschen Gesetzen und einem negativen Klima versenkt wurde weil die Nautik missverständlich lediglich als Luxusgut eingestuft wurde, hat Sforzi Teak weiterhin mit optimalen Ergebnissen gearbeitet, auch aus wirtschaftlicher Sicht.

Eine Produktion der allerbesten Qualität kann nur von Maschinen mit der allerbesten Technologie unterstützt werden. Auch in diesem Fall hat Alessandro Sforzi keinerlei Zweifel: alle Maschine die er hat, sind von Scm und, insbesondere, hat er ein sehr gutes Feeling mit der L’Invincibile Marke, ein geschichtsträchtiger Name womit die Top-Produktion der Firmenpalette aus Rimini bezeichnet wird.

Das handwerkliche Arbeitsverhältnis das Sforzi zu den Maschinen hat, wird vom Unternehmer selber gut erklärt: „Ich habe immer auf neue Technologien gesetzt, auch weil ich der Meinung bin, dass fortschrittliche Maschinen neue Geschäftsmöglichkeiten bieten. Oft besteht das Risiko Arbeitschancen zu verpassen weil die angemessene, technologische Unterstützung fehlt”.

Dank dem Einsatz technologisch fortgeschrittener Maschinen, ist Sforzi in der Lage gewesen seinem Unternehmen zu einem weiteren Sprung nach vorn zu verhelfen. „Zu Beginn kauften wir vorgefertigte Teak-Planken für die Decks. Jetzt kaufen wir das Rohholz, stellen selber die Planken her und passen dabei Maße und Dicken unseren Anforderungen an. Dies führt zu einer bedeutenden Einsparung, wir haben ständig Vorrat zur Verfügung und wir sind so in der Lage den Kundenanforderungen sofort entgegen zu kommen. Die Scm Maschinen sind eine große Hilfe für uns weil sie gänzlich unseren Anforderungen nachkommen, uns die Möglichkeit geben unsere Produktion zu optimieren und den Ausschuss dabei auf ein Minimum reduzieren. Und dies ist kein nebensächlicher Aspekt, da es sich ja bei Teak um ein edles und kostbares Holz handelt. Ein weiterer Vorteil der von der L‘invincibile Palette geboten wird, besteht darin, dass ich mit der Software verschiedene Produktionsprogramme erstellen kann: dadurch kann ich eine große Anzahl an Planken unterschiedlich verarbeiten indem ich einfach das jeweilige Programm abrufe“. Und um sich nicht zu widersprechen, erklärt Alessandro dass er sich ständig auf dem Laufenden hält was die Scm Produktion angeht, um zu verstehen welche Maschine ihm bei der Arbeit behilflich sein kann. In letzter Zeit sind seine Augen auf die Entrahmungsmaschine mit schnellem Werkzeugwechsel gefallen, womit gleichzeitig geschnitten und gehobelt werden kann um eine fertige Planke zu erhalten. Und gerade diese Maschine könnte sein nächster Kauf sein.

Nichts ist bei der Herstellung dieser inzwischen legendären Teak-Decks dem Zufall überlassen. In der ersten Phase werden alle Maße in der Werft von einem Team von Fachkräften maßstabsgetreu auf Sperrholz wiedergegeben, dann wird das ganze Schiffsdeck vor Ort mit Sperrholzschablonen reproduziert. Danach wird das Deck mit diesen Schablonen in der Werkstatt praktisch nachgebaut. Jetzt wird mit dem Schneiden der Planken begonnen und mit ihnen wird das Deck verlegt das in jedem Detail dem Deck des zukünftigen Schiffes gleich ist. Das Deck wird nun mit „Silca“ Gummi gefugt, es werden alle Stücke nummeriert. Schließlich wird das neue Deck am Schiff wieder millimetergenau zusammengesetzt.

Auch in Bezug auf das Verhältnis Mensch-Maschine, hat Alessandro Sforzi keinerlei Zweifel: „In unserem Fall kann ich sagen, dass die Arbeit zur Hälfte aufgeteilt ist: 50% Mensch und 50% Maschine. Diese Tätigkeit wird immer nach viel handwerklichem Können verlangen, weil jedes Deck das wir herstellen anders ist, da wir ja an „Custom” Schiffen arbeiten. Was die Maschinen mit numerischer Steuerung anbelangt, glaube ich nicht, dass diese je in der Lage sein werden unsere Tätigkeit zu ersetzen. Sicherlich sind sie jedoch von großer Hilfe: mit der NS stellen wir Platten aus Sperrholz her womit das schon montierte Deck abgedeckt wird damit es durch die Techniker die darauf herumlaufen um das Schiff zu Ende zu bauen, nicht beschädigt wird. Und selbstverständlich werden auch diese Platten mit unserem Firmennamen beschriftet.

Das Anbringen des eignen Markenzeichens ist ein weiterer „schöner“ Tick von Alessandro: alles ist in seiner Firma mit dem Namen Sforzi beschriftet, von der herrlichen Teak-Inschrift in der Werft, zu den Uniformen und Arbeitsjacken der Mitarbeiter; sogar die Werkzeuge sind „personalisiert“.

„Nur die Leidenschaft führt dich dazu so etwas zu machen - erklärt der Teak-Zauberer - mehrere Jahre lang habe ich jeden Gewinn in meine Firma investiert. Und es ist immer die Leidenschaft gewesen die mich vorangetrieben hat.“

 

Text von Marco Di Pietro

Sforzi Teak (Italy)

Parquet manufacturer

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