Routech

Der Ursprung der Marke Routech geht auf das Jahr 1979 zurück, als Livio Tiezzi eine der ersten numerisch gesteuerten, elektronischen Fräsmaschinen in Italien herstellt. Durch die Partnerschaft mit der SCM-Gruppe im Jahr 1992 erhielt das Unternehmen die notwendigen Ressourcen, um den innovativen Charakter und die hohe Qualität - die herausragenden Merkmale dieser Marke - zu gewährleisten.

Im Jahr 1997 wird Protos präsentiert, ein Meilenstein für die numerisch gesteuerten Bearbeitungszentren in der Holzverarbeitung. 1999 ist die Reihe an dem Arbeitsaggregat Robot, dem Prototyp mit Schwenkkopf mit senkrechten Achsen, der in der Holzverarbeitung eingesetzt wird. Im Jahr 2002 wird der erste Schwenkkopf mit Achsen mit 50° Gehrung präsentiert. Eine revolutionäre Idee, die in Sinalunga konzipiert und entwickelt wurde, wo auf 4000 m2 Fläche im Jahr 2004 das neue Werk eröffnet wird. Im Jahr 2006 steigt Routech mit Oikos RT 4000 in die Branche „Holz und Bau“ ein. Genau dieses Segment entwickelt sich zum bevorzugten Markt der numerisch gesteuerten Bearbeitungszentren mit fünf und sechs Achsen von Routech.

Insbesondere die Routech-Produkte haben sich in den letzten Jahren unter verschiedenen Aspekten ausgezeichnet: Bearbeitungszentren für Balken und Platten für den Wohnungsbau, Bearbeitungszentren für die Fertigung von Türen im Durchlauf und Bearbeitungszentren mit hohem Stückdurchlauf für gebogenes Holz, Schiffseinrichtungen, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Gießereimodelle und Formen für die Automobil- und Luftfahrtindustrie.