Geschichte

CNC-Bearbeitungszentren mit mehreren Achsen von CMS: eine Geschichte der Effizienz, der Präzision und großer Produktivität.

CMS wurde 1969 gegründet und 2002 als Tochterfirma in die SCM-Gruppe integriert. CMS versorgt die Gruppe mit personalisierten CNC-Bearbeitungszentren mit mehreren Achsen zur Verarbeitung von Glas, Stein, Kunststoffen und Verbundwerkstoffen.

Die Mission von CMS ist schon im Namen angelegt: Costruzione Macchine Speciali (Herstellung von Sondermaschinen).

Seit den Anfängen seiner Aktivität führte das Ziel des Unternehmens - nämlich hoch produktive und extrem präzise Maschinen zu bauen - stets zur höchsten Zufriedenheit der Kunden. Zu Beginn stellte das Unternehmen herkömmliche Werkzeugmaschinen mit mechanischem, pneumatischem oder hydraulischem Antrieb her.

1974 baute man bei CMS das erste Bearbeitungszentrum, um die immer stärker werdende Nachfrage der Industrie nach Automatisierung zu erfüllen. Übrigens ist dieses erste Bearbeitungszentrum heute immer noch in Betrieb.

In den ersten Jahren konzentrierte man sich hauptsächlich auf die Holz verarbeitende Industrie, eine Branche, in der sich CMS als weltweit führender Hersteller spezialisierter Bearbeitungszentren etablieren konnte.

1980 erweiterte man die Produktionspalette: BREMBANA MACCHINE wurde die erste Marke für CNC-Bearbeitungszentren zur Verarbeitung von Stein. In der Folgezeit verbreitete man das Produktspektrum für die Brillen- und Kunststoffindustrie und danach für den Bereich Aluminium und Leichtmetalllegierungen. Gegen Ende der 1990er-Jahre erstreckte sich der Diversifizierungsprozess bis hin zur Glasindustrie und man übernahm die Marke TECNOMETAL (ein Hersteller von CNC-Bearbeitungszentren und Glasschneidetischen), während gleichzeitig durch die Übernahme von VILLA (einem Hersteller von Thermoformmaschinen) die Präsenz im Bereich der Kunststoffe verstärkt wurde.

Zu Anfang der 2000er-Jahre nahm die Herstellung technologischer Lösungen für Verbundwerkstoffe immer stärker zu, vor allem im Bereich der Schifffahrt, Luftfahrt, in der Automobilindustrie sowie in der Modell- und Formenherstellung.

Gleichzeitig erweiterte sich die Palette der Lösungen zur Glasverarbeitung mit der Übernahme von DELTAPROGETTI (Flachglas-Schneidesysteme) und die Möglichkeiten zur Verarbeitung von Stein wurden durch die Erzeugung von Portalfräsmaschinen sowie Poliermaschinen für Marmor und Granit ausgeweitet.

2002 integrierte die SCM-Gruppe 51% von CMS und bot strategisch bedeutsame Ressourcen für die weitere Entwicklung des Wachstums des Unternehmens auf den globalen Märkten. Im Jahr 2005 erwarb CMS den Mehrheitsanteil an TECNOCUT, dem größten Hersteller von Wasserstrahl-Schneidesystemen Italiens.

2006 wurde aufgrund des Erwerbs des Mehrheitsanteils von MASNADA MACCHINE der Zweig CMS PLAST gegründet, um sich speziell auf den Bereich der Kunststoffe zu konzentrieren.

Eine große Umstrukturierung der gesamten Gruppe erfolgte 2007 mit dem Erwerb von Produktionsanlagen auf einer Fläche von 25.000 m2 in Levate, wo alle Aktivitäten von BREMBANA unter einem Dach Platz fanden; außerdem wurde eine kontrollierende Beteiligung am Unternehmen TECNOCUT erworben. Somit waren nun alle Marken des Systems unter der Kontrolle von CMS.

Durch den Einkauf der Traditionsmarke BALESTRINI im Jahr 2011 vervollständigte das Unternehmen sein breites Angebot für die Holzverarbeitung. Gleichzeitig übernahm CMS 100% von CMS PLAST und TECNOCUT, die ebenfalls zu Systemmarken der CMS-Gruppe wurden.

Im Juli 2015 erwarb die SCM-Gruppe CMS zu 100%.

CNC-Bearbeitungszentren und Thermoformsysteme zur Verarbeitung von Kunststoffen

CMS Plastics Technology vereint das Know-how in der Konzeption, im Bau und die industriellen Erfahrungen von VILLA und MASNADA MACCHINE mit Thermoform- und CNC-Schneidemaschinen und bietet dadurch die besten Lösungen auf dem Markt.

Tradition, Erfahrung, modernste Technologie und Präzision bilden das Geheimnis unseres Erfolgs in der Kunststoff-Industrie.

CMS Plastics Technology ist die exklusive Marke der SCM-Gruppe für alle Industriezweige, in denen Kunststoffe verarbeitet werden.